Finale Bubble Bobble Mini Arcade Cabinet

Endlich geschafft. Naja, eigentlich schon vor ein paar Wochen.
Abschließend gesagt, hat mir das Projekt sehr viel Spass gemacht und ich würde jederzeit ein neues anfangen.
Auch, wenn an eingen Tagen der Bau des Automaten schwer an meinen Nervern gekratzt hat, bin ich doch froh es bis zum Ende durchgezogen zu haben.

Nun kann mein Sohn die ersten Macken reinhauen…aber damit werde ich mich wohl abfinden müssen. *fg*

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Bubble Bobble Artworks (Downloads)

Die Artworks sollten für dieses Projekt natürlich auch selber erstellt werden. Bis auf die Sidearts haben mir die schon vorhandenen Vorlagen im Netz aber nicht 100% zugesagt und somit hab ich einfach selber einen Teil Verktorisiert.
Also im Netz fix nach geeigneten Pixel Bildchen gegoogelt und diese quasi nachgezeichnet. Rausgekommen ist folgendes.

Marquee:
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Bezel:
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Das CPO und die Sidearts wurden per Laserdrucker ausgedruckt und mit einer selbstklebenden Buchbinderfolie von vorne und einer doppelseitigen Transferfolie von hinten beklebt. Damit liesen sich die Artworks ziemlich einfach aufkleben und ich musste nicht für viel Geld „richtige“ Aufkleber kaufen. Allerdings dürfen keine Löcher in die Buchbinderfolie kommen, sonst bilden sich ruck zuck Luftbläschen. Also ist diese Variante eher nicht für eine Dauerbeanspruchung geeignet.

 

Control Panel:
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Sidearts:
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Pad Hack in a Box

Da ich auf überteuerte Keyboardencoder verzichten wollte, hab ich mich mal an einem Padhack versucht. Wohlgemerkt mein erster.

Einkaufsliste (Reichelt):
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Thrustmaster Firestorm Digital 3 (Joypad) 5,70€ (gibts bestimmt auch billiger)
ABS-Etui-Gehäuse 140x60x34mm, schwarz 3,95€ (optional)
D-SUB ST 15 0,12€ (optional)
D-SUB-Buchse, 15-polig, Lötkelch 0,12€ (optional)
D-SUB-Kappe für 15-polig D-Sub, Kunstoff 0,14€ (optional)
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Also hab ich mir das ganze für nen schlappen Zehner selber gemacht.


Zuerst wurde das Pad zerlegt und die Lötpunkte analysiert. Die Lötarbeit hält sich dank Common Ground hier in Grenzen.

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Nun die anderen Enden an die D-Sub Buchse.

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Mit dem Dremel hab ich ein wenig vom Kuststoffgehäuse weggefräst und die D-Sub Buchse dort eingepasst. Auch von der PCB musste etwas wegeschnitten werden, damit diese ganz reinpasst.

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Dann nur noch zuschrauben und fertig ist die Padhack-Box.

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Miscellaneous

Es hat sich mittlerweile wieder einiges getan. Hier mal eine kleine Übersicht.

– Sechskantschrauben der Monitor-Halterung in den Seitenteilen versenkt, verspachtelt und geschliffen
– USB Hub, Ein- und Ausschalter und Startbutton für den PC ins Dach eingebaut
– Seitenteile und Dach mit weisser Klebefolie überzogen
– T-Molding in die Seitenteile gehämmert
– Bubble Bobble Test Marquee ausgedruckt

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Marquee Halterung

Eine Rückseite und ein Dach braucht das ganze ja auch noch…

Das Bezel ist im Moment noch Plexi Rest und nur Testweise eingesetzt, damit ich sehen konnte wie hoch die Marquee Halterung montiert werden muss. Die original Scheiben hab ich grad erst bestellt.
Wie Ihr seht wird es wahrscheinlich ein Mini Bubble Bobble.

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Monitor Einbau…

Der Monitor Einbau stellte sich widererwartend als sehr einfach heraus. Dieser hat hinten vier Gewindelöcher für die Aufnahme von M4 Schrauben im Abstand von 75mm x 75mm .
Das Holzgerüst mit dem Monitor musste nun nur noch ausgerichtet und von aussen mit drei M8 Schlossschrauben je Seite befestigt werden.
Durch den schlechten Blickwinkel des Monitors war es nötig die Neigung beim ausrichten noch etwas zu korrigieren. Wäre der Monitor in einer Linie mit dem Control Panel montiert worden, hätte man nichts mehr drauf erkennen können.
Die Köpfe von den Schlossschrauben verschwinden selbsverständlich noch im Holz der Seitenteile.

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